Alte Sonnen-Apotheke, Markt 2, 49740 Haselünne im Emsland

 

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Giftige Pflanzen im Haus

Giftpflanzen gibt es auch im Haus. Die hier aufgeführten Giftpflanzen sind häufig genug, um ohne großes Suchen über sie zu stolpern.

Natürlich gibt es noch mehr giftige Pflanzen, aber die sind entweder nur wenig giftig, oder extrem selten, (zumindest bei uns), oder sie sind so unattraktiv für Kinder, daß kaum Vergiftungsfälle mit ihnen bekannt geworden sind.

Weitere Giftpflanzen und ausführliche Informationen finden Sie auf den Giftpflanzenseiten der Universität Bonn.
Sie können natürlich auch bei uns einen Vortrag zum Thema "Giftpflanzen" buchen (ab Gruppengröße 8 Personen, Termine nach Absprache).

Giftpflanzen im Haus :

Die mit Totenkopf gekennzeichneten Pflanzen führen zu besonders schwerwiegenden Vergiftungen. Auch Pflanzen ohne Totenkopfzeichen können schwere Vergiftungen verursachen, wenn genügend davon gegessen wird.
Alpenveilchen - eine respektable Giftpflanze. Gott sei Dank kommt kaum jemand auf die Idee, die Knolle zu verfrühstücken.
 Alpenveilchen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
Amaryllis - wie fast alle unsere schönsten Zwiebelgewächse giftig. Die Zwiebeln sind aber so riesig, daß sie kaum jemand mit den Küchenzwiebeln verwechseln wird.
Amaryllis
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


  
Dieffenbachia - zwar nicht lebensgefährlich, aber sehr unangenehm durch die Oxalatnadeln in den Blättern, die förmlich in die Mundschleimhaut hereinschießen, wenn Kinder die attraktiven Blätter essen. 
 Dieffenbachia
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

  
Engelstrompete (Datura) - ein harmloser Name für eine sehr giftiges Gewächs. Wird nicht nur Kindern gefährlich, sondern auch Jugendlichen, die von der Rauschwirkung gehört haben und einen Tee oder Joint ausprobieren wollen - das kann sehr schnell auf der Intensivstation enden.sehr giftig
Engelstrompete oder Datura
 

  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
Spatiphyllum, Fensterblatt, Flamingoblume (Anthurie), alle diese Arten haben den kolbenförmigen Blütenstand mit dem bunten umhüllenden Blatt gemeinsam, und alle sind mehr oder weniger giftig.
Anthurie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
Der Weihnachtsstern steht stellvertretend für eine Reihe Wolfsmilchgewächse, die auch im Haus vorkommen. Einige sehen aus wie Kakteen, andere zeichnen sich durch bunte Blätter aus, allen gemeinsam ist aber der giftige, stark hautreizende weiße Milchsaft, der besonders gefährlich wird, wenn er ins Auge gerät.
Weihnachtsstern
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Erstellt September 2003  ergänzt 25.11.20011
Copyright © Charlotte Erpenbeck
verwendete Literatur:
Frohne. Pfänder, Giftpflanzen, WVG 1997, 4. Auflage
Bresinsky. Besl. Giftpilze, WVG 1985

Sie haben Anregungen, Bestellungen oder Fragen? So können Sie uns immer erreichen:
Alte Sonnen-Apotheke OHG, Markt 2,
49740 Haselünne ( Emsland )
Telefon 05961-294  Fax 05961-9247
e-mail: bestellung at alte-sonnen-apotheke-app.de (Zum Schutz vor Spam haben wir das at-Zeichen ausgeschrieben. Sie müssen dieses ausgeschriebene at durch das @-Zeichen ersetzen, damit die e-mail-Adresse gültig ist.)
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Freitag8:30 bis 13:00 und 14:30 bis 18:00 Uhr
Samstag9:00 bis 13:00 Uhr

Wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Apothekerinnen Charlotte Erpenbeck und Tanja Kramer und das Team der Alten Sonnen-Apotheke

Übrigens, die Bilder auf unserer Seite sind entweder Eigentum unserer Kooperation, der Parmapharm, oder selbst gemacht, oder aber eingekauft bei Shutterstock (und dann entsprechend gekennzeichnet)

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