Alte Sonnen-Apotheke, Markt 2, 49740 Haselünne im Emsland

 

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Fußpflege- Verwöhnprogramm für Ihre Füße

Barfußlaufen ist die natürlichste Möglichkeit, die Füße zu massieren und zu trainieren. Natürlich nur dort, wo keine Verletzungsgefahr besteht, z.B. am Sandstrand oder auf dem heimischen Rasen. Die Rasenkur kann noch optimiert werden, wenn Sie sie frühmorgens im taunassen Gras durchführen, der Kältereiz sorgt zusätzlich für ein Blutgefäßtraining.

Zu Hause können Sie Ihren Füßen Massagesandalen oder Badematten mit Noppen anbieten. Für die Schuhe gibt es Einlegesohlen mit Massagenoppen oder Gel- Einlagen. Beides sollte nicht ständig getragen werden, sondern nur stundenweise am Tag, nach langsamer Eingewöhnung.

Einen starken Massagereiz erhält man auch durch einen Igelball, den man mit dem bloßen Fuß hin- und herrollt, oder durch spezielle Massage- Fußroller.

Die Knetmassage ist optimal für schnelle Entspannung: Mit den Händen kneten Sie Zehen und Fußballen schnell durch ( jede Zehe einzeln!). Danach formen Sie eine Faust, pressen die Fingerknöchel fest gegen die Fußsohlen und streichen mehrere Male von den Zehen bis zur Ferse.

Duftölmassage: Damit erreichen Sie eine verstärkte Durchblutung des Fußes mit intensiver Hautpflege und angenehmer Duftnote. Sie geben z.B. in 10 ml Mandel- oder Jojobaöl je 2 Tropfen Rosen- oder Lavendelöl und massieren die Füße mit einer kleinen Menge dieser Mischung.

Fußbad gegen heiße, strapazierte Füße, Fußschweiß und Druckstellen: Füße erst mit lauwarmem Wasser reinigen. Dann in ein kaltes Pfefferminzbad geben: 5-6 Tropfen Pfefferminzöl in kaltes Wasser geben. Die Füße einige Minuten in diesem Ölbad baden.

Falls Ihnen ein Fußbad zu lange dauert, können Sie auch Fußpflegesalben mit etherischen Pflanzenölen nehmen, z.B. Allgäuer Latschenkiefer.

Gegen Schweißfüße kann ein Bad mit Eichenrindenextrakt in lauwarmem Wasser 15-20 Minuten 2 x täglich gebraucht werden.

Trockene , rissige Füße baden Sie am besten in einem Ölbad. Anschließend mit fetthaltiger Creme oder bei tiefen Rissen mit einer Schrundencreme sorgfältig eincremen.

Gegen geschwollene Füße hilft Salz. 1-2 Eßlöffel Meersalz oder Solesalz in lauwarmes Wasser geben und die Füße 10 Minuten eintauchen.

Gegen Durchblutungsstörungen ist nach wie vor das Kneipp-Bad bewährt: Kaltes Wasser bis in Wadenhöhe einlassen, darin einige Minuten herumtreten.

Variante: 5 Minuten warmes Fußbad mit Fichtennadel, Latschenkiefer, Melisse oder Rosmarinöl-Zusatz, dann 10-20 Sekunden in kaltes Wasser tauchen. 2 mal wiederholen, mit dem kalten Wasser aufhören.

Sie werden bemerkt haben, daß alle Fußbäder nur lauwarm oder sogar kalt durchgeführt werden. Zu warmes Wasser wäre bei Venenleiden absolut schädlich. Bei Diabetikern kommt noch dazu, daß die Nerven in den Füßen oft nicht mehr richtig arbeiten und daher bei zu warmem Wasser die Haut regelrecht verbrennen kann, ohne daß der Betroffene es rechtzeitig merkt. Da auch die Handprobe nicht immer zuverlässig zeigt, ob das Wasser kühl genug ist, sollten Diabetiker und andere Personen mit Durchblutungs- und Nervenschädigungen prinzipiell die Badetemperatur mit einem Thermometer feststellen. Sie sollte für Fußbäder immer unter der Körpertemperatur liegen.

Erstellt 2002
Copyright © Charlotte Erpenbeck
Apothekerin

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Apothekerinnen Charlotte Erpenbeck und Tanja Kramer und das Team der Alten Sonnen-Apotheke

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